Dieser Blog hat irgendwie keinen großartigen Sinn.

Benutze ihn ja doch nicht. 

 

Soviel Salz auf den Wangen, soviel Schmerz in der Brust, und manche Dinge gestalten sich doch schwerer als man dachte. Ich fühle mich nonstop wie auf einer Welle Salz getragen, und es könnte bei jeder Gelegenheit aus den Augen treten.

Ich bin so ausgelaugt, so leer, so müde. Ich habe keine Kraft mehr, nicht für mich, noch für irgendwas. Wo hin ich auch sehe, Leere, nichts als Leere und Müdigkeit, der ständige Knoten im Hals, in der Brust.

Ich habe Angst, und vieles tut so weh in letzter Zeit.

Fühle mich bis auf die Knochen aufgeschürft, wund.  Ich mag lachen, und doch ist es nur ein Greifen nach Ablenkung und die Hoffnung, dass es besser wird, doch das tut es nicht.

 

Ich fühle mich schäbig. So verdammt schäbig. 

 

Bin der Worte müde geworden, sie haben noch nie etwas geholfen, bewirkt, weder bei mir noch bei sonst wo. Immer das selbe, Wiederholungen, Endlosschleifen, und ich habe das Gefühl, ich drehe mich nur noch im Kreis.

 

Bin so müde, aber es gibt keinen Schlaf.

7.3.07 21:39
 


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Count Dark (9.3.07 06:31)
When you walk through a storm
Hold your head up high
And don't be afraid of the dark
At the end of a storm, there's a golden sky
And the sweet silver song of a lark

Walk on through the wind,
Walk on through the rain,
Though your dreams be tossed and blown...

Walk on, walk on, with hope in your heart
And you'll never walk alone
You'll never walk alone...

I'm with you.


Ich bin nur ein Korn irgendwo in der Leere, aber wenn ich dich dennoch etwas auffangen kann... ich bin da.


big d (9.3.07 11:20)
Ich weiß darum... und dafür bin ich dankbar...

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